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Herzlich Willkommen in unserer Zahnarztpraxis!

Es sind die kleinen Dinge, die den großen Unterschied ausmachen. Die Feinheit im Detail, ein individueller Stil, eine Spur mehr Fürsorge und die Freude am Beruf. Zähne sind eben nicht nur reine Kauwerkzeuge. Sie stehen für Vitalität, Ausstrahlung und Lebensqualität. Gesunde Zähne und natürliche Ästhetik sind die Ziele unseres ganzheitlichen Therapieansatzes. Wir nehmen uns Zeit für Gespräche und Behandlungen und legen großen Wert auf eine ruhige und entspannte Atmosphäre in unserer Praxis. Ein zufriedenes Lächeln unserer Patienten ist das größte Lob für uns.

Lernen Sie uns persönlich kennen und lassen Sie sich von unserer Praxisphilosophie überzeugen.

Vielen Dank für Ihr Interesse!

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Unsere Leistungen

Erstuntersuchung

Auch der weiteste Weg beginnt mit dem ersten Schritt

Und dieser erste Schritt zu einem schönen Lächeln mit gesunden Zähnen und gesundem Zahnfleisch ist die genaue Befundaufnahme Ihres Zahn-, Mund- und Kieferstatus.

Dieser Erstbefund gibt Ihnen und uns einen genauen Überblick über:

  • Ihre Wünsche und Vorstellungen im Hinblick auf das Ergebnis der Therapie
  • Die Vorbehandlung. Hierbei sind Zeitpunkt, Dauer, Umfang und der Erfolg der durchgeführten Maßnahmen von Bedeutung
  • Eventuelle gesundheitliche Probleme, soweit sie die anschließende Behandlung beeinflussen
  • Den ersten Eindruck Ihres Zahn- und Parodontalstatus
  • Den Funktionsstatus Ihrer Kiefermuskulatur

Dieser Erstbefund ist Ausgangspunkt für jegliche weitere Behandlung.

Prophylaxe

Vorbeugen ist besser als Heilen

Es gibt sie tatsächlich, eine Therapie, die Ihre Zähne vor Schmerz und Schaden schützen kann. Bekannt ist diese Behandlung auch als Prophylaxe oder Professionelle Zahnreinigung.

Das normale Zähneputzen ersetzt nicht den Besuch beim Zahnarzt, denn auch wenn Sie Ihre Zähne noch so gut pflegen, erreichen Sie niemals alle Nischen. An Engpässen, weiter hinten im Mund, in den Zwischenräumen und am Zahnfleischrand versagt die Zahnbürste. Mit einer normalen Bürste reinigen Sie gut 60 Prozent der Zahnflächen. Die elektrische Zahnbürste gelangt etwas besser in Richtung Zwischenräume. Dennoch bleiben große Bereiche ungeputzt und genau da lagern sich Essensreste und Speichelbestandteile ab, aus denen sich Zahnbelag (Plaque) bildet. Auf diesem siedeln sich Bakterien an, die die Zähne angreifen und zu Karies oder Parodontitis führen können. Durch eine professionelle Zahnreinigung lassen sich weiche wie harte Beläge, also Zahnstein, gründlich entfernen. Das Risiko für Zahnkrankheiten reduziert sich dadurch deutlich. Auch Kronen und Brücken können Jahrzehnte länger halten, wenn Sie regelmäßig eine Prophylaxebehandlung durchführen. Wir empfehlen diese Behandlung viertel- bis halbjährlich. Viele private Kassen machen sie mittlerweile zur Grundvoraussetzung für einen Leistungsanspruch.

Unsere Leistungen umfassen alle modernen und bewährten Methoden zur Prophylaxe und Zahnerhaltung. Die professionelle Zahnreinigung beinhaltet:

  • Mundhygienestatus und Patienteninstruktionen
  • Kontrolle der „Zahnfleischtaschen“
  • Entwicklung eines Zahnpflegekonzeptes, das individuellen Risiken für die Mundgesundheit zuverlässig entgegenwirkt
  • Entfernung überflüssiger Nischen an Zähnen und Zahnersatz, als Grundlage für eine effiziente Heimpflege
  • Entfernung von Zahnstein
  • Entfernung von weichen, bakteriellen Belägen
  • Entfernung von unästhetischen Zahnbelägen und Verfärbungen
  • Politur aller Zähne
  • Desinfizierende Mundspüllösung
  • Einsatz von Fluoriden und speziellen Lacken, um die Zähne zu härten
  • Versiegelung der Kauflächen

Der Ablauf und die zeitlichen Intervalle für eine erneute Prophylaxebehandlung werden genau auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten. Zahlreiche wissenschaftliche Studien belegen, dass regelmäßige professionelle Zahnreinigungen einen wirkungsvollen Schutz gewährleisten. Selbstverständlich gilt dies auch bei Kindern. Prophylaxe ist schmerzfrei und sorgt für eine schmerzfreie Zukunft Ihrer Zähne. Ihre konsequente Mitarbeit ist entscheidend für den Erfolg des Vorsorgeprogramms. Je dauerhafter und verantwortungsbewusster Sie mitmachen, umso größer ist Ihre Chance nie mehr an Karies oder Parodontitis zu erkranken, und dies gilt insbesondere auch für Ihre Kinder.

Denn Zahnerhalt ist auf Dauer die kostengünstigere Alternative zu Zahnersatz.

Mehr Infos zur Professionellen Zahnreinigung:

https://de.wikipedia.org/wiki/Professionelle_Zahnreinigung

Kinderbehandlung

…und er hat gar nicht gebohrt

Was kann es für einen Patienten Schlimmeres geben, als ein Besuch beim Zahnarzt nach einem traumatischen Zahnarzterlebnis als Kind.

Deswegen sind wir darauf bedacht, Kinder schon so früh wie möglich an die Routineuntersuchungen beim Zahnarzt zu gewöhnen. So entsteht eine vertrauensvolle Bindung zwischen den kleinen Patienten und unserer Praxis. Sollte doch einmal eine Füllung von Nöten sein, sind dem Kind die Praxis und das Team nicht mehr fremd. Kommen Sie regelmäßig (zweimal pro Jahr) zur Kontrolle mit Ihrem Kind und nehmen Sie frühzeitig an unseren Prophylaxeprogrammen teil, so bleiben traumatische Erlebnisse ein Fremdwort.

Füllungen

Es muss nicht alles Gold sein, was im Mund glänzt

Heute muss sich niemand mehr mit der auffälligen und mit gesundheitlichen Risiken behafteten Amalgam-Lösung zufrieden geben. Inzwischen gibt es ebenso belastbare Füllungsmaterialien aus zahnfarbenem Kunststoff, bzw. einem High-Tech-Verbundwerkstoff, der aus kleinsten Keramik-, Glas- und Quarzpartikeln besteht und der Haltbarkeit der Amalgame bei richtiger Anwendung in nichts nachsteht.

Komposite stehen in den verschiedensten naturidentischen Farbabstufungen zur Verfügung und lassen sich nach der Politur selbst bei näherer Betrachtung kaum von der eigenen Zahnsubstanz unterscheiden.

Vorteile:

  • zahnfarben und deshalb unauffällig
  • gute Haltbarkeit
  • verhältnismäßig kostengünstige Versorgung
  • für Front- und Seitenzähne geeignet
  • auch für Kinderzähne eine optimale Lösung

Mit diesen Materialien kann ein Großteil der Defekte auf hohem ästhetischem Niveau mit optimaler Funktion versorgt werden. Sind die Defekte zu groß, kann der Zahn immer noch mit Gold oder den zahnfarbenen Keramikinlays versorgt werden. Über die Wahl der Therapie entscheidet die Größe des vorhanden Defektes. Gerne beraten wir Sie zu Ihren individuellen Wünschen.

Wurzelbehandlung

Auch ein „toter“ Zahn hat noch ein langes Leben vor sich

Ein entzündeter oder toter Zahn kann einem den letzten Nerv rauben. Nur eine Wurzelkanalbehandlung oder die Entfernung des Zahnes können dieses Problem lösen. Der Erhaltung ihres Zahnes sollte jedoch der Vorzug gewährt werden. Um das sich oft verzweigende Wurzelkanalsystem dauerhaft bakteriendicht zu verschließen sind sehr diffizile Behandlungsmethoden erforderlich. Solch eine Behandlung verlangt vor allem eines – Zeit. Bringen Sie diese Zeit mit sich, dann können mehr Zähne erhalten werden, als man für möglich hält, denn nicht jeder schmerzende Zahn ist ein „Fall für die Zange“. Auch ein „toter“ Zahn hat noch ein langes Leben vor sich!

Arbeitsschritte einer Wurzelkanalbehandlung:

Erstes Ziel der Behandlung ist die Schmerzfreiheit des Patienten. Der zu behandelnde Zahn wird mit einem Gummituch („Kofferdam“) abgedeckt, um eine Verunreinigung des Zahninneren mit Bakterien aus dem Speichel zu vermeiden. Nun wird der Zahn eröffnet und das erkrankte Nervengewebe entfernt. Spezielle Geräte dienen der elektronischen Längenmessung des Wurzelkanals. Dies kann eventuell Röntgenbilder ersetzen. Der Wurzelkanal wird mit Handfeilen gängig gemacht, mit maschinellen Wurzelkanalinstrumenten bearbeitet und modernste Abfolgen von Desinfektionsmitteln für den Wurzelkanal sorgen für eine weitgehende Bakterienfreiheit im Inneren des Zahnes. Schlussendlich wird der gereinigte Hohlraum mit thermisch erweichten Füllmaterialien (Guttapercha) verschlossen. Nur so kann der dauerhafte Erfolg dieser Behandlung ermöglicht werden. Um einen höchst möglichen Qualitätsstandard zu erreichen, geschieht diese Behandlung mit Lupenbrille oder Operationsmikroskop, um auch versteckte Bereiche des Wurzelkanals zu sehen und behandeln zu können. Die heutigen Möglichkeiten der Zahnerhaltung durch die „Endodontie“ (Wurzelkanalbehandlung) sind dank neuer Methoden, Gerätschaften und Instrumente, aber auch durch unsere kontinuierliche Fortbildung extrem erfolgversprechend.

Parodontologie

Gesund beginnt im Mund

Gesundes und schönes Zahnfleisch hat eine zartrosa Farbe. Es umschließt mit einem harmonischen Verlauf fest die Zähne und bietet ihnen gemeinsam mit den übrigen Strukturen des Zahnhalteapparates ein tragfähiges Fundament. Gesundes Zahnfleisch ist allerdings keine Selbstverständlichkeit. Zahnfleischentzündungen findet man bei der Mehrzahl der Erwachsenen. Die Symptome werden häufig gar nicht wahrgenommen oder ignoriert:

Schwellung, Rötung und vor allen Dingen Zahnfleischbluten (Gingivitis).

Unbehandelt führt diese Gingivitis zur Erkrankung des gesamten Zahnbettes (Parodontitis) durch Bildung von Zahnfleischtaschen. Der den Zahn haltende Knochen baut sich ab, die Zähne beginnen zu wackeln, als Endstadium droht der Zahnverlust. Wird diese Krankheit rechzeitig erkannt und behandelt, kann der Prozess gestoppt werden.

Hauptursache für entzündliche Zahnfleischerkrankungen – die sogenannte Parodontitis – sind bakterielle Zahnbeläge und Zahnstein, die nicht regelmäßig entfernt werden. Von dort aus stellen Sie nicht nur eine Gefahr für die Mundgesundheit dar, sondern sind eine Bedrohung für den gesamten Organismus. Menschen mit Parodontitis haben ein erhöhtes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen, Diabetes mellitus, Osteoporose und Atemwegserkrankungen. Bei Schwangeren besteht sogar das erhöhte Risiko einer Frühgeburt.

Der Weg zu gesundem Zahnfleisch

Nur durch eine konsequente Analyse, sowie ein auf Sie abgestimmtes Behandlungs- und Betreuungsprogramm können wir eine vorliegende Entzündung zum Stillstand bringen und den Abbau des Stützgewebes stoppen. Dies geschieht in mehreren Stufen, wobei sich unser Hauptanliegen auf die Mundhygiene konzentriert, denn ein sauberer Zahn wird selten krank. Die Mundhygiene unterteilt sich dabei in zwei Bereiche:

  1. Bereich: Mundhygiene zu Hause
  2. Bereich: Mundhygiene in der Praxis (Professionelle Zahnreinigung)

Die Mundhygieneprogramme in der Praxis sind dabei von entscheidender Bedeutung. Sie führen schrittweise zur Besserung des Krankheitsbildes bzw. zur Gesunderhaltung der Zähne und des Zahnbettes und sind eine unerlässliche Vorraussetzung für eine sinnvolle und erfolgreiche Parodontitistherapie. Ohne intensives Mitwirken des Patienten und dessen konsequente Aufklärung zu Ursachen und Folgen des Krankheitsbildes ist eine Therapie mit Langzeiterfolg undenkbar. Deswegen führen wir eine Vorbehandlung in mehreren Schritten durch:

  • Der erste Schritt ist die genaue Untersuchung der Mundhöhle und insbesondere des Zahnfleisches. Es werden überstehende Kronen und Füllungsränder beseitigt um Schlupfwinkel und Nischen für bakterielle Beläge zu eliminieren. Sie werden genauestens über die Ursachen und die Folgen der Krankheit aufgeklärt.
  • Der zweite Schritt ist eine professionelle Zahnreinigung und eine ausgiebige Instruktion, was Sie als Patient zur Besserung des Krankheitsbildes tun können, denn ohne Ihre Mitarbeit ist eine weiterführende Therapie zwecklos. (Genaueres lesen Sie bitte bei Prophylaxe/Professionelle Zahnreinigung).
  • Als dritter Schritt wird die häusliche Mundhygiene kontrolliert und optimiert, eventuelle neue Beläge werden beseitigt. Dann erfolgt eine Vermessung aller Zahnfleischtaschen und es wird festgelegt, welche Zähne nach der Vorbehandlung noch zu therapieren sind.
  • Nun folgt die Hauptbehandlung. Bei der Hauptbehandlung werden die Zahnfleischtaschen mit speziellen Hand- und Ultraschallinstrumenten gereinigt. Dies erfolgt unter lokaler Betäubung des Zahnfleisches. Hierbei werden feste Beläge (Konkremente) von der Wurzeloberfläche gelöst, damit sich das Zahnfleisch wieder als straffe Manschette um die Zahnwurzel legen kann. Dieses Vorgehen ist schmerzlos und auch in der Heilungsphase ist mit kaum merklichen Beschwerden zu rechnen. Eine Woche nach dieser Behandlung erfolgt eine Kontrolle und Nachpolitur, denn Beläge sollten ganz besonders in der Heilungszeit beseitigt werden, um eine ungestörte Heilung und den Behandlungserfolg zu sichern.
  • Nach 8-10 Wochen erfolgt ein erneutes Vermessen der Zahnfleischtaschen und es wird entschieden, ob eventuell eine weiterführende Therapie notwendig wird oder sie als nun gesunder Patient in die dauerhafte „Erhaltungsphase“ einsteigen. Als Behandlungsgrundlage dienen die aktuellen Empfehlungen der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie (DGP: dgparo.de).

Funktionstherapie

Das Rad im Mahlwerk

Das Kiefergelenk spielt eine wichtige und zentrale Rolle für unser körperliches Wohlbefinden. Bei Kopf- oder Rückenschmerzen stellt sich nicht selten heraus, dass die Zähne und das Kiefergelenk die eigentlichen Verursacher sind. Eine funktionelle Störung dieser Einheit, durch Fehlbelastungen, zum Beispiel Knirschen oder Pressen auf den Zähnen, Zahnbetterkrankungen oder lockere, sich verschiebende Zähne, kann direkt oder indirekt Auslöser für Kopfschmerzen, Muskelschmerzen, Kiefergelenks- oder Ohrenschmerzen sein. Dieses weitverbreitete Schmerzsyndrom wird als Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) bezeichnet.

Die korrekte Zuordnung von Ober- und Unterkiefer ist auch bei der Anfertigung von Zahnersatz sehr wichtig. Ein falscher “Biss” der neuen Zähne kann nicht nur zu Kiefergelenkbeschwerden, sondern auch zu Beschwerden der Hals- und Brustwirbelsäule führen.

Mit Hilfe einer Analyse von Kiefermodellen sowie manueller Diagnostik und elektronische Aufzeichnung von Kieferbewegungen ist es möglich, vorhandene Gelenkbeschwerden oder Knackgeräusche genau zu analysieren und eine gezielte Schienentherapie einzuleiten. Eine gezielte Behandlung mit Aufbissbehelfen und speziell konstruierten „Bissschienen“ bringt in der Regel eine sofort spürbare Linderung der Beschwerden und sorgt für einen langfristigen Heilungserfolg.

Da vielfach Haltungsschäden der Wirbelsäule ursächlich bei Kiefergelenkerkrankungen beteiligt sind, empfiehlt sich eine interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Orthopäden, Manualtherapeuten, Osteopathen oder Physiotherapeuten.

Lassen Sie sich in Ruhe von uns beraten!

Mehr Infos:

https://de.wikipedia.org/wiki/Gnathologie

Ästhetik

Schönheit fängt bei den Zähnen an

Wohin schauen Sie, wenn Sie Ihr Gegenüber betrachten? Auf den Mund und dabei unweigerlich auf die Zähne. Schöne und gepflegte Zähne sind heute nicht nur ein Muss in unseren sozialen Strukturen, schöne Zähne sind auch ein Zeichen von Körperbewusstsein, Gesundheitsbewusstsein und vor allem persönlicher Ausstrahlung. Ihre Zähne sind eine Visitenkarte. Schlecht gepflegte und unästhetische Zähne werden einen nachhaltigen Eindruck bei Ihren Mitmenschen hinterlassen. Sollten Ihre Zähne zwar gepflegt, aber ästhetisch nicht dem Ideal entsprechen, können wir heute mit verschiedensten Methoden der Natur ein wenig unter die Arme greifen:

  • Techniken zum Aufhellen der Zähne – so genanntes Bleaching – stehen an der Tagesordnung der ästhetischen Zahnheilkunde.
  • Zahnfehlstellungen können auch bei Erwachsenen kieferorthopädisch ausgeglichen werden.
  • Kleinere Zahnlücken im Frontzahnbereich können durch Compositefüllungen oder Veneers geschlossen werden.
  • Der harmonische Verlauf des Zahnfleisches (rote Ästhetik) zu den Zähnen (weiße Ästhetik) kann optimiert werden.

Lassen Sie sich von uns beraten und tauchen Sie in die Welt der Ästhetik ein.

Bleichen

Der schonende Weg zu einem weißeren Lächeln

 

Die Zahnfarbe ist eines der wichtigsten Kriterien für ein schönes, jungendlich wirkendes Lächeln. Heute muss sich niemand mehr mit dauerhaften Verfärbungen durch Nahrungs- und Genussmittel, Medikamente oder ein Zahntrauma abfinden. Dank ausgereifter Methoden und Wirkstoffe kann der Zahnarzt einzelne Zähne oder auch ganze Zahnreihen schonend bleichen.

Das Prinzip des Bleachings beruht darauf, dass die unerwünschten Farbpigmente mit speziellen Substanzen aufgehellt werden – ähnlich wie beim Haarbleichen bzw. Blondieren beim Friseur. In der Regel werden die Zähne dadurch um mindestens zwei Farbstufen heller.

 

Hier ein kurzer Überblick über verschiedene Bleaching-Methoden:

Walking-Bleach-Technik

  • interne Aufhellungstherapie, die bei Verfärbungen wurzelgefüllter Zähne zum Einsatz kommt
  • das Bleichmittel wird hierbei vom Zahnarzt in den eröffneten Zahn eingegeben und der Zahn bis zum gewünschten Ergebnis provisorisch verschlossen

Office-Bleaching

  • bei Verfärbungen, die von außen in den Zahn eingedrungen sind
  • die Behandlung wird in der Zahnarztpraxis durchgeführt
  • Bleichmittel wird auf die Zähne aufgetragen und bis zum gewünschten Ergebnis einwirken lassen
  • Gegebenenfalls sind mehrere Sitzungen erforderlich

Home-Bleaching

  • äußerlich angewandte Behandlung
  • eine passgenaue Zahnschiene aus Kunststoff wird angefertigt
  • nach genauer Anweisung kann der Patient den Bleichvorgang selbständig durchführen, indem er die Schiene mit dem Bleichmittel befüllt und diese für ein oder mehrere Stunden trägt
  • Anwendungsdauer zwischen 2 und 6 Wochen, bis die gewünschte Helligkeit erreicht ist

Voraussetzungen für das Bleaching:

  • Zähne und Zahnfleisch müssen vollkommen gesund sein
  • in der Schwangerschaft sollte es nicht durchgeführt werden
  • es sollten keine Füllungen oder Zahnersatz im sichtbaren Bereich vorliegen, da diese nicht aufgehellt werden können und dadurch Farbunterschiede entstehen

Veneers

Niemand merkt den Unterschied

Ästhetische Probleme und Defekte der Zähne gehen oft nahtlos ineinander über. Eine abgesplitterte Kante sieht nicht nur unschön aus, sondern macht den Zahn auch besonders kariesanfällig. Hier kommen dann laborgefertigte Lösungen aus Vollkeramik zum Einsatz wie z.B. Veneers oder Inlays. Sie ermöglichen einen vollwertigen Ersatz der natürlichen Zahnsubstanz.

Behandlungsverlauf:

  • nach exakter Planung werden die Zähne minimalinvasiv beschliffen
  • es werden Abformungen von beiden Zahnreihen angefertigt und Provisorien auf die beschliffenen Zähne aufgesetzt
  • der Zahntechniker fertigt anhand der Abformungen den Zahnersatz an; dabei werden mit großer Präzision selbst kleinste Farb-, Form- und Strukturdetails individuell ausgearbeitet
  • nach Entfernung der Provisorien und einer Anprobe klebt der Zahnarzt die keramischen Werkstücke schließlich mit der sogenannten Adhäsivtechnik auf die Zähne auf

Einsatzbereiche:

  • Kariesschäden
  • Abgesplitterte oder abgebrochene Zähne
  • Fehlstellungen und zu große Zwischenräume an den Schneidezähnen
  • Verfärbungen und Schmelzflecken
  • Formumgestaltungen, z. B. wenn Zähne an der falschen Stelle stehen
  • Farbkorrekturen, z.B. bei wurzelgefüllten Zähnen

Vorteile:

  • Stabilisierung des defekten Zahnes
  • Minimaler Verlust gesunder Zahnsubstanz
  • optimale labortechnische Gestaltungsmöglichkeiten und somit hervorragende ästhetische Resultate
  • Absolute Verträglichkeit der Keramik
  • hohe Haltbarkeit
  • selbst von einem Fachmann ist es nicht mehr als „Fälschung“ zu erkennen

Zahnersatz

Die Disziplin zur Wiederherstellung Ihres Kauvermögens

Hinter dem Wort Prothetik verbirgt sich auf unserem Fachgebiet die Zahnersatzkunde. Sie ist so vielfältig und umfangreich, dass es den Rahmen dieser Seite sprengen würde. So ist die Prothetik ein synergistischer Teil der Implantologie, denn sauber bis ins Detail geplante Prothetik ist die Grundvorrausetzung für gute Implantologie. Aber nicht jeder Patient wünscht einen fest auf Implantaten verankerten Zahnersatz. Auch herausnehmbarer Zahnersatz kann einen hohen Kau- und Tragekomfort bieten, wenn er funktionell einwandfrei hergestellt ist.

Wir werden eine Lösung für Sie erarbeiten.

Kronen und Brücken

Je mehr Zahnsubstanz verloren ist, desto wichtiger ist ein ästhetischer Ersatz, dem man die Arbeit des Zahnarztes nicht ansieht. Mit Kronen und Brücken, so genanntem festsitzendem Zahnersatz, können zerstörte und völlig fehlende Zähne praktisch unsichtbar ersetzt werden. Fehlen einzelne oder mehrere Zähne völlig, wirkt sich dies nicht nur nachteilig auf das Erscheinungsbild aus. Auch die verbliebenen Zähne leiden unter der Lücke. Mit einer festsitzenden Brücke kann der Zahnarzt die Lücke stabil schließen und Folgeschäden vermeiden. Passgenau im Zahnlabor hergestellt ermöglicht der Zahnersatz eine perfekte Funktion, „unsichtbare“ Ästhetik und Langlebigkeit.

Teil- und Vollprothesen

Hochwertig gearbeitete Teil- und Vollprothesen haben heute mit den typischen Klischeevorstellungen von den herausnehmbaren „Dritten“ nicht mehr viel gemeinsam. Perfekt angepasst berücksichtigen sie die natürlichen Bewegungen des Kauapparates genauso wie die Lautbildung beim Sprechen. Sie vermitteln viel Tragekomfort und wirken bei individueller ästhetischer Gestaltung so natürlich, dass niemand den Unterschied zu echten Zähnen bemerkt.

Implantate

Künstliche Zahnwurzeln für mehr Lebensqualität

Implantate sind heute eine wichtige Ergänzung zur klassischen Prothetik. Mit ihrer Hilfe können häufig die für festsitzenden Zahnersatz erforderlichen Befestigungselemente geschaffen werden. Das Implantat besteht aus Titan, ein Metall, das sich durch hohe Verträglichkeit und äußerste Stabilität auszeichnet. Der zylindrische Implantatkörper wird anstelle der fehlenden natürlichen Zahnwurzel in den Kieferknochen implantiert und geht im Laufe der Heilungsphase mit diesem einen festen Verbund ein. So entsteht ein stabiles Fundament für einzelne Zahnkronen, mehrgliedrige Brücken oder auch ganze Prothesen. Die Versorgung von Zahnlücken war ohne Implantate nur mit Brücken oder Prothesen möglich. Die moderne Implantologie ermöglicht unseren Patienten mehr Kaukomfort und ein sehr hohes Maß an Ästhetik. Implantate geben ein Stück Lebensqualität zurück in Ihr Leben. Sie können wieder in einen Apfel beißen oder herzhaft Lachen ohne dass Ihre Prothese verrutscht und Sie in peinliche Situationen geraten. Einzelne oder mehrere Zähne können mit Implantaten ersetzt werden, ohne gesunde Nachbarzähne zu beschleifen. Prothesen in zahnlosen Kiefern können mit geringem Aufwand stabilisiert werden.

Unser Team

Dr. med. dent. Mathias Brandenbusch

Dr. med. dent. Mathias Brandenbusch

Geboren und aufgewachsen in Mainz, Vater aus Eltville, Mutter aus Salzburg, studierte ich von 1988 bis 1994 Zahnmedizin an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Nach erteilter Approbation erwarb ich 1996 meinen Doktortitel an der Abteilung für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie an der Klinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz. Dort arbeitete ich von 1994 zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter und später als Oberarzt, bevor ich mich 2009 mit Dr. Michael Schädler in Gemeinschaftspraxis niederließ.

 

Der Schwerpunkt meiner klinischen Arbeit war die Privatambulanz der Abteilung für Zahnerhaltung und Parodontologie von Frau Professor Willershausen, wo ich mir besondere Fähigkeiten in den Feldern Wurzelkanalbehandlungen und zahnfarbene ästhetische Restaurationen aus Kunststoff und Keramik aneignete.

Meine Tätigkeit in Forschung und Lehre umfasste die Ausbildung der Studenten in Vorlesungen und praktischen Kursen, sowie zahlreiche Fortbildungsveranstaltungen für bereits approbierte Kollegen über Zahnbehandlungen mit modernen Kunststoffmaterialien und Keramiken.

Während meiner klinischen Arbeit war ich Autor und Coautor zahlreicher Lehrbuchbeiträge und Veröffentlichungen überwiegend zu den Themen: Neue haltbarere Kunststoffe, dauerhaft stabile Techniken zur Verklebung von Kunststoffen und Keramiken mit dem Zahn sowie Ernährungsgewohnheiten und die Entstehung von Karies.

 

Um mein Wissen stets auf dem neusten Stand zu halten, nehme stetig an Fortbildungsveranstaltungen teil und bin Mitglied

der Deutschen Gesellschaft für Endodontie e.V.,

der Deutschen Gesellschaft für Ästhetische Zahnheilkunde e.V. ,

der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

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Dr. med. dent. Mathias Brandenbusch

Zahnarzt
Dr. med. dent. Michael Schädler

Dr. med. dent. Michael Schädler

Von 1992 bis 1998 absolvierte ich mein Zahnmedizin-Studium an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz.

Nach Zahnärztlicher Prüfung und Erteilung der Zahnärztlichen Approbation 1998 arbeitete ich bis 2006 als wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz. Dabei genoss ich eine fundierte Ausbildung in allen Bereichen der rekonstruktiven Zahnheilkunde insbesondere auch der zahnärztlichen Implantologie. Meine Tätigkeiten als wissenschaftlicher Mitarbeiter umfassten in gleichem Maße Lehre, Forschung und Praxis.

Ich promovierte zum Thema „Klinische Untersuchungen zur funktionellen und psychosozialen Rehabilitation implantatprothetisch versorgter Tumorpatienten“ und erhielt für diese Arbeit im Jahre 2000 den Innovationspreis der Internationalen Gesellschaft für Chirurgische Prothetik und Epithetik.

 

Bevor ich mich im Jahre 2007 in eigener Praxis in Eltville am Rhein niederließ, arbeitete ich 2006 als Angestellter Zahnarzt in einem der führenden Spezialistenteams moderner Zahnheilkunde in der Privatzahnärztlichen Praxis Dr. Reusch in Westerburg.

2008/2009 absolvierte ich das Curriculum Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie.

Seit 2009 bin ich in Gemeinschaftspraxis mit Dr. Mathias Brandenbusch in Eltville am Rhein niedergelassen.

2010 absolvierte ich das Curriculum Chrirurgische Praxis der Parodontal- und Implantattherapie des Privatinstituts für Parodontologie und Implantologie München.

Um mein Wissen stets auf dem neusten Stand zu halten, nehme stetig an Fortbildungsveranstaltungen teil und bin Mitglied

der Deutschen Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde,

der Deutschen Gesellschaft für Zahnärztliche Prothetik und Werkstoffkunde e. V.,

der Deutschen Gesellschaft für Implantologie,

der Deutschen Gesellschaft für Parodontologie e. V.

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Dr. med. dent. Michael Schädler

Zahnarzt
Anna Sachs

Anna Sachs

Aufgewachsen in Kelkheim am Taunus zog ich 2006 nach Mainz, um an der Johannes Gutenberg-Universität Zahnmedizin zu studieren. 2011 absolvierte ich meine Zahnärztliche Prüfung und erhielt die Zahnärztliche Approbation. Seit 2012 arbeite ich im Team der Praxis Dr. Michael Schädler und Dr. Mathias Brandenbusch in Eltville.

Thema meiner Dissertation in der Poliklinik für Zahnärztliche Prothetik der Klinik und Poliklinik für Zahn-, Mund- und Kieferkrankheiten in Mainz sind Untersuchungen zu dentalen Keramiken.

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Anna Sachs

Zahnärztin

Johanna Moosmüller

Zahnärztin

Monika Muthreich-Schmid

Empfang, Verwaltung

Hatice Özalp

Assistenz

Verena Gruschke

Verwaltung, Qualitätsmanagment

Michaela Jehle

Assistenz, Prophylaxe

Mandy Pietschmann

Assistenz, Prophylaxe

Sabine Albrecht

Assistenz, Prophylaxe

Ellen Apitz

Assistenz

Nadine Schwarz

Assistenz

Barbara Born

Assistenz, Prophylaxe

Yesim Kirmizitoprak

Assistenz

Nathalie Korn

Auszubildende

Funda Umuc

Auszubildende

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Kontaktieren Sie uns

Praxis für ZahnMedizin
Georg-Josef-Straße 2
65343 Eltville am Rhein
06123–2926

Öffungszeiten

Montag
8:00 - 13:00
14:00 - 18:00

Dienstag
8:00 - 13:00
14:00 - 18:00

Mittwoch
8:00 - 13:00

Donnerstag
14:00 - 20:00

Freitag
8:00 - 13:00
und nach
Vereinbarung